Wie schult man Mitarbeiter im Umgang mit dem Pudu CC1?

Tim ·
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Die Schulung von Mitarbeitern im Umgang mit dem Pudu CC1 dauert in der Regel nur wenige Stunden. Dank des intuitiven 10,1-Zoll-Touchscreens, der werkzeuglosen Komponentenmontage und der klar strukturierten Bedienoberfläche kommen die meisten Mitarbeiter schnell und sicher mit dem Gerät zurecht. Die folgenden Abschnitte beantworten die häufigsten Fragen rund um die praktische Einarbeitung.

Wie lange dauert die Einarbeitung mit dem Pudu CC1?

Die Einarbeitung mit dem Pudu CC1 Reinigungsroboter dauert für die meisten Mitarbeiter zwischen zwei und vier Stunden. In dieser Zeit lernen sie die grundlegende Bedienung, das Einrichten einer Reinigungsroute sowie den sicheren Umgang mit dem Gerät im laufenden Betrieb. Eine vollständige Einschulung inklusive App-Steuerung und Kartenfunktionen ist typischerweise an einem halben Tag abgeschlossen.

Dieser vergleichsweise kurze Einarbeitungszeitraum ist kein Zufall. Der Pudu CC1 ist bewusst auf einfache Bedienbarkeit ausgelegt: Alle Anbauteile wie Seitenbesen, Walzenbürsten und Wischmopp lassen sich werkzeuglos in unter einer Minute wechseln. Der Roboter kehrt bei niedrigem Akkustand automatisch zur Ladestation zurück und setzt eine unterbrochene Reinigungsaufgabe nach dem Aufladen exakt an der Unterbrechungsstelle fort. Mitarbeiter müssen also keine komplexen Abläufe auswendig lernen, sondern werden durch das System selbst geführt.

Erfahrungsgemäß benötigen Mitarbeiter ohne Vorkenntnisse in der Robotik etwas mehr Zeit für die erste Kartenaufnahme und die Einrichtung von Reinigungszonen. Wer bereits mit ähnlichen Geräten gearbeitet hat, ist oft schon nach einer Stunde betriebsbereit.

Welche Grundfunktionen des Pudu CC1 müssen Mitarbeiter beherrschen?

Mitarbeiter sollten vier Kernbereiche sicher beherrschen: das Ein- und Ausschalten des Geräts, die Auswahl und den Wechsel des Reinigungsmodus, die Bedienung über den Touchscreen sowie den korrekten Umgang mit dem Wasser- und Verbrauchsmaterialsystem. Diese Grundfunktionen decken den Großteil des täglichen Betriebs ab.

Reinigungsmodi verstehen und wechseln

Der Pudu CC1 arbeitet in zwei Hauptkonfigurationen. Der erste Modus kombiniert Kehren, Staubsaugen und Wischen in einem Durchgang und eignet sich für die routinemäßige Trocken- und Leichtnassreinigung. Der zweite Modus ist dem Nassschrubben gewidmet. Mitarbeiter müssen wissen, wann welcher Modus sinnvoll ist, und den Wechsel über den Touchscreen oder die App ausführen können. Da alle Anbauteile werkzeuglos tauschbar sind, ist der Moduswechsel auch körperlich schnell erledigt.

Wassermanagement im Alltag

Der Frischwassertank des Pudu CC1 fasst 15 Liter, der Abwassertank 17 Liter. Mitarbeiter müssen den Füllstand regelmäßig prüfen, den Frischwassertank vor dem Einsatz auffüllen und den Abwassertank nach dem Einsatz entleeren. Wer die optionale Arbeitsstation nutzt, profitiert von einer automatischen Wasserbefüllung und Abwasserentsorgung, was diesen Schritt weitgehend überflüssig macht.

Wie lernen Mitarbeiter, den Pudu CC1 per App zu steuern?

Die App-Steuerung des Pudu CC1 erfolgt über die mobile PUDU-App, mit der Mitarbeiter den Roboter fernüberwachen, Reinigungsaufgaben starten und Echtzeit-Benachrichtigungen zur Reinigungsleistung empfangen können. Die Einarbeitung in die App dauert in der Regel unter einer Stunde und erfordert keine technischen Vorkenntnisse.

In der Praxis lernen Mitarbeiter zunächst, wie sie den Roboter mit der App verbinden und eine laufende Reinigung beobachten. Danach folgt die Einrichtung von Reinigungsaufträgen: Welche Fläche soll gereinigt werden, zu welcher Uhrzeit, in welchem Modus? Die App zeigt außerdem in Echtzeit, welche Fläche bereits gereinigt wurde und wie lange der Roboter noch benötigt.

Ein wichtiger Lernschritt ist das Verstehen der automatischen Benachrichtigungen. Der Roboter meldet über die App, wenn der Akku niedrig ist, ein Hindernis den Weg blockiert oder ein Reinigungsauftrag abgeschlossen wurde. Mitarbeiter sollten diese Meldungen korrekt einordnen und wissen, wann ein manueller Eingriff erforderlich ist und wann der Roboter das Problem selbstständig löst.

Was passiert, wenn der Pudu CC1 ein Hindernis nicht erkennt?

Der Pudu CC1 verfügt über ein Multi-Fusion-Sensorsystem, das auf dem PUDU SLAM-System basiert und sowohl Visual SLAM als auch Laser SLAM kombiniert. In der überwiegenden Mehrzahl der Situationen erkennt der Roboter Hindernisse zuverlässig und weicht ihnen automatisch aus. Sollte ein Hindernis dennoch nicht erkannt werden, stoppt der Roboter bei Kontakt und sendet eine Meldung an die App.

Mitarbeiter sollten wissen, dass bestimmte Hindernisse die Sensorik herausfordern können: sehr flache Objekte direkt auf dem Boden, transparente Materialien wie Glasscheiben oder ungewöhnlich geformte Gegenstände. In solchen Fällen ist es wichtig, die Umgebung vor dem Einsatz des Roboters von potenziellen Stolperfallen zu befreien.

Kommt es zu einem Stopp durch ein unerwartetes Hindernis, zeigt der Roboter den Zustand auf dem Display an. Mitarbeiter entfernen das Hindernis und setzen den Reinigungsauftrag über den Touchscreen oder die App fort. Der Roboter setzt die Reinigung dann an der unterbrochenen Stelle weiter fort, ohne von vorne zu beginnen. Dieses Verhalten sollte im Rahmen der Schulung einmal praktisch geübt werden, damit Mitarbeiter im Ernstfall sicher reagieren.

Wie interpretieren Mitarbeiter die Heatmaps des Pudu CC1?

Nach jedem Reinigungseinsatz erstellt der Pudu CC1 automatisch eine visuelle Heatmap der gereinigten Fläche. Diese Karte zeigt, welche Bereiche besonders häufig oder intensiv gereinigt wurden, und gibt damit Aufschluss über Verschmutzungsschwerpunkte im Gebäude. Mitarbeiter nutzen diese Information, um Reinigungsintervalle gezielt anzupassen.

In der Praxis bedeutet das: Bereiche, die in der Heatmap regelmäßig als stark beansprucht erscheinen, sollten häufiger oder mit dem Nassschrubber-Modus gereinigt werden. Bereiche mit geringer Verschmutzungsintensität können seltener eingeplant werden, was Zeit und Ressourcen spart. Die Heatmap ist damit kein technisches Beiwerk, sondern ein konkretes Werkzeug für die Reinigungsplanung.

Mitarbeiter müssen keine technischen Kenntnisse mitbringen, um die Heatmap zu lesen. Die farbliche Darstellung ist intuitiv aufgebaut: Intensivere Farben zeigen stärker beanspruchte Zonen. Sinnvoll ist es, die Heatmaps über mehrere Wochen hinweg zu vergleichen, um wiederkehrende Muster zu erkennen. Wer die Pudu CC1 Pro Variante nutzt, profitiert zusätzlich von einer rückseitigen KI-Kamera, die die Reinigungsqualität in Echtzeit überwacht und verbleibende Verschmutzungen automatisch nachreinigt.

Wer ist bei Roboterly für die Mitarbeiterschulung zuständig?

Als Komplettanbieter für Reinigungsrobotik übernehmen wir bei Roboterly die Mitarbeiterschulung vollständig und direkt vor Ort. Nach der Installation und Konfiguration des Pudu CC1 schulen wir Ihre Mitarbeiter umfassend im praktischen Umgang mit dem Gerät, von den Grundfunktionen bis zur App-Steuerung und Auswertung der Reinigungsberichte.

Konkret umfasst unsere Unterstützung:

  • Vor-Ort-Installation und Einrichtung: Wir konfigurieren den Roboter, erstellen die Karte Ihrer Räumlichkeiten und richten die Reinigungsrouten ein.
  • Praktische Mitarbeiterschulung: Wir schulen Ihr Team direkt am Gerät, damit alle Beteiligten sicher und selbstständig arbeiten können.
  • Systemintegration: Wir integrieren den Pudu CC1 in Ihre bestehenden Reinigungsprozesse und stimmen Reinigungszeiten sowie Modusauswahl auf Ihre Abläufe ab.
  • Laufender Support: Nach der Inbetriebnahme stehen Wartung, Inspektion und Reparatur jederzeit zur Verfügung, abgedeckt durch unsere Service- und Supportpakete Bronze, Silber und Gold.
  • Flexible Einstiegsmodelle: Der Pudu CC1 ist bereits ab 399 Euro pro Monat im Mietmodell verfügbar, sodass Unternehmen ohne hohe Anfangsinvestition einsteigen können.

Möchten Sie erfahren, wie der Einstieg in die Reinigungsrobotik für Ihr Unternehmen aussehen kann? Kontaktieren Sie uns und wir besprechen gemeinsam, welche Lösung am besten zu Ihren Anforderungen passt.

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