Für den Pudu CC1 Reinigungsroboter stehen drei Finanzierungsmodelle zur Verfügung: Kauf, Miete und Leasing. Das flexibelste und für viele Unternehmen attraktivste Modell ist die Miete, bei der der Pudu CC1 bereits ab 399 € pro Monat erhältlich ist. Die folgenden Abschnitte beantworten die wichtigsten Fragen rund um Kosten, Unterschiede und den Einstiegsprozess.
Was kostet der Pudu CC1 pro Monat bei Miete oder Leasing?
Der Pudu CC1 Reinigungsroboter ist im Mietmodell ab 399 € pro Monat erhältlich. Dieser Einstiegspreis macht den Roboter auch für kleinere Unternehmen zugänglich, ohne dass eine hohe Einmalinvestition erforderlich ist. Beim Leasing können die monatlichen Raten je nach Laufzeit und Ausstattung variieren.
Die genaue Monatsrate hängt von mehreren Faktoren ab: der gewählten Laufzeit, dem Servicepaket und etwaigem Zubehör. Kürzere Laufzeiten gehen in der Regel mit höheren Monatsraten einher, während längere Vertragslaufzeiten die monatliche Belastung senken. Wer den Roboter dauerhaft einsetzen möchte, fährt mit einem Leasingvertrag über 36 oder 48 Monate häufig günstiger als mit einem kurzfristigen Mietvertrag.
Zum Vergleich: Eine ausgebildete Reinigungskraft kostet Unternehmen in Deutschland inklusive Lohnnebenkosten deutlich mehr als 399 € monatlich, übernimmt dabei aber nur einen Bruchteil der Fläche, die ein autonomer Reinigungsroboter in derselben Zeit abdecken kann. Für Betriebe, die repetitive Reinigungsaufgaben automatisieren möchten, ist der monatliche Aufwand damit schnell durch eingesparte Personalkosten gegenfinanziert.
Was ist der Unterschied zwischen Kauf, Miete und Leasing beim Pudu CC1?
Beim Kauf erwerben Unternehmen den Pudu CC1 als Eigentum und tragen alle Folgekosten selbst. Bei Miete und Leasing bleibt das Gerät Eigentum des Anbieters, und Unternehmen zahlen eine monatliche Rate für die Nutzung. Der wesentliche Unterschied zwischen Miete und Leasing liegt in Laufzeit, Flexibilität und bilanzieller Behandlung.
Kauf: Volle Kontrolle, hoher Kapitalbedarf
Wer den Reinigungsroboter kauft, investiert einmalig und ist anschließend unabhängig von monatlichen Zahlungen. Das Gerät kann aktiviert und über mehrere Jahre abgeschrieben werden. Diese Option eignet sich besonders für Unternehmen mit ausreichend Liquidität, die langfristig planen und die Technologie dauerhaft in ihren Betrieb integrieren möchten. Wartungs- und Reparaturkosten fallen jedoch zusätzlich an und müssen separat eingeplant werden.
Miete: Maximale Flexibilität ohne Kapitalbindung
Das Mietmodell bietet die niedrigste Einstiegshürde. Unternehmen zahlen eine monatliche Rate und können den Roboter testen, ohne sich langfristig zu binden. Dieses Modell ist ideal, wenn zunächst geprüft werden soll, ob der Roboter in den bestehenden Betriebsablauf passt, oder wenn kurzfristige Einsätze geplant sind. Die monatlichen Kosten sind in der Regel etwas höher als beim Leasing, dafür bleibt die Flexibilität erhalten.
Leasing: Planungssicherheit mit fester Laufzeit
Beim Leasing wird ein Vertrag über eine definierte Laufzeit abgeschlossen, typischerweise zwischen 24 und 60 Monaten. Die monatlichen Raten sind kalkulierbar, was die Budgetplanung erleichtert. Leasingraten können zudem als Betriebsausgabe steuerlich geltend gemacht werden, was dieses Modell bilanziell attraktiv macht. Am Ende der Laufzeit besteht je nach Vertragsgestaltung die Möglichkeit, das Gerät zu erwerben, den Vertrag zu verlängern oder auf ein neueres Modell umzusteigen.
Welche Kosten sind in den Finanzierungsmodellen enthalten?
Was genau in der monatlichen Rate enthalten ist, hängt vom gewählten Finanzierungsmodell und dem dazugehörigen Servicepaket ab. Bei Miet- und Leasingmodellen sind in der Regel Lieferung, Erstinstallation und Grundkonfiguration des Roboters enthalten. Wartung, Inspektion und Support können je nach Paket hinzukommen oder separat berechnet werden.
Für eine transparente Kostenplanung ist es wichtig, folgende Posten im Blick zu behalten:
- Grundrate: Die monatliche Nutzungsgebühr für den Roboter selbst
- Installation und Einrichtung: Oft in der Startrate enthalten, bei manchen Modellen einmalig berechnet
- Softwarekonfiguration: Anpassung der Reinigungsrouten und Systemintegration
- Mitarbeiterschulung: Einweisung des Personals in Bedienung und Pflege
- Wartung und Inspektion: Je nach Servicepaket (Bronze, Silber oder Gold) unterschiedlich umfangreich
- Verbrauchsmaterialien: Reinigungsaufsätze, Bürsten und ähnliche Verschleißteile können separat anfallen
- Reparaturen: Im Gold-Paket oft inklusive, in niedrigeren Paketen gegen Aufpreis
Wer langfristig kalkuliert, sollte die verfügbaren Servicepakete sorgfältig vergleichen. Ein umfassenderes Paket bedeutet zwar eine höhere Monatsrate, schützt aber vor unerwarteten Zusatzkosten und sichert einen reibungslosen Betrieb.
Für welche Unternehmen lohnt sich das Mietmodell besonders?
Das Mietmodell lohnt sich besonders für Unternehmen, die den Einstieg in die Reinigungsrobotik ohne hohes Investitionsrisiko wagen möchten, oder für Betriebe mit saisonalen Schwankungen im Reinigungsbedarf. Auch Unternehmen, die zunächst testen möchten, ob ein autonomer Reinigungsroboter in ihre Abläufe passt, profitieren von der Flexibilität der Miete.
Konkret eignet sich das Mietmodell besonders für folgende Szenarien:
- Kleine und mittlere Unternehmen, die keine hohe Einmalinvestition stemmen können oder möchten
- Facility-Management-Dienstleister, die neue Aufträge mit modernen Reinigungslösungen bedienen wollen
- Einzelhandel und Einkaufszentren mit regelmäßig hohem Publikumsverkehr und entsprechendem Reinigungsbedarf
- Bildungseinrichtungen und Verwaltungsgebäude, die in Ferienzeiten weniger Reinigungskapazität benötigen
- Unternehmen im Gesundheitswesen, die hygienische Standards einhalten müssen, ohne dauerhaft Personal zu binden
Für Betriebe mit sehr großen Reinigungsflächen, etwa Logistikzentren oder Produktionshallen, kann es sinnvoll sein, zusätzlich einen Pudu MT1 Kehrroboter in Betracht zu ziehen, der speziell für Großflächenanwendungen ausgelegt ist. Beide Roboter lassen sich kombinieren, um unterschiedliche Reinigungsanforderungen abzudecken.
Wie läuft die Inbetriebnahme nach Vertragsabschluss ab?
Nach dem Vertragsabschluss folgt in der Regel eine strukturierte Einführungsphase, die von der Lieferung des Roboters bis zum eigenständigen Betrieb führt. Der gesamte Prozess ist darauf ausgelegt, dass Unternehmen schnell und ohne technisches Vorwissen starten können.
Der typische Ablauf gliedert sich in folgende Schritte:
- Lieferung und Installation vor Ort: Der Roboter wird direkt beim Kunden aufgebaut und einsatzbereit gemacht.
- Kartierung der Reinigungsfläche: Mithilfe der SLAM-Technologie erstellt der Roboter eine präzise Karte der Umgebung und lernt seine Reinigungsrouten.
- Softwarekonfiguration: Reinigungsprogramme, Zeitpläne und individuelle Einstellungen werden auf die Anforderungen des Betriebs abgestimmt.
- Integration in bestehende Prozesse: Falls gewünscht, wird der Roboter in vorhandene Gebäudeinfrastruktur eingebunden, etwa zur Steuerung von Aufzügen oder automatischen Türen.
- Mitarbeiterschulung: Das Personal wird in Bedienung, Pflege und einfache Fehlerbehebung eingewiesen, damit der Alltag reibungslos läuft.
- Testbetrieb und Feinabstimmung: In den ersten Einsatztagen werden Reinigungsrouten optimiert und eventuelle Anpassungen vorgenommen.
Nach der Inbetriebnahme steht je nach gewähltem Servicepaket ein kontinuierlicher Support bereit. Regelmäßige Wartung, Inspektionen und bei Bedarf Reparaturen sorgen dafür, dass der Roboter dauerhaft zuverlässig arbeitet. Wer sich für den Pudu CC1 Pro entscheidet, profitiert zusätzlich von der integrierten KI-Kamera, die die Reinigungsqualität in Echtzeit überwacht und Nachreinigungs-Heatmaps erstellt.
So unterstützt Roboterly beim Einstieg in die Reinigungsrobotik
Wir bei Roboterly begleiten Unternehmen von der ersten Beratung bis zum laufenden Betrieb, damit der Einstieg in die Reinigungsrobotik so einfach wie möglich gelingt. Unser Angebot rund um den Pudu CC1 umfasst konkret:
- Individuelle Beratung zur Auswahl des passenden Finanzierungsmodells (Kauf, Miete oder Leasing)
- Transparente Kostenkalkulation inklusive Servicepaket-Empfehlung (Bronze, Silber oder Gold)
- Installation, Softwarekonfiguration und Kartierung der Reinigungsflächen direkt vor Ort
- Umfassende Mitarbeiterschulung für einen sicheren und effizienten Betrieb
- Laufende Wartung, Inspektion und Reparatur nach der Inbetriebnahme
- Flexibler Wechsel zwischen Modellen oder Erweiterung des Roboterportfolios bei wachsendem Bedarf
Ob Sie mit einem einzelnen Reinigungsroboter starten oder gleich mehrere Einheiten für verschiedene Standorte planen: Wir finden gemeinsam mit Ihnen die wirtschaftlich sinnvollste Lösung. Nehmen Sie jetzt Kontakt mit uns auf und erfahren Sie, welches Finanzierungsmodell am besten zu Ihrem Unternehmen passt.

